Moin zusammen, ich beschäftige mich gerade damit, wie ich meine Split-Klimaanlage noch intelligenter steuern kann. Derzeit nutze ich Home Assistant mit MQTT für automatisierte Temperaturprofile basierend auf Belegungssensoren. Jetzt bin ich auf die Idee gestoßen, einen DIY-Peltier-Kühler zu bauen – nicht als Ersatz, sondern als zusätzliches smartes Element für gezielt kleinere Bereiche (z.B. Arbeitsplatz, Nachttisch).
Meine Überlegung: Wenn ich für einen Peltier-Modul die echte Energieaufnahme messe und über Shelly oder TP-Link in Home Assistant logge, könnte ich in Echtzeit vergleichen, ob diese punktuelle Kühlung effizienter ist als die Split-Anlage für denselben Bereich zu nutzen. Das würde auch meine bestehenden Energiemonitoring-Daten bereichern.
Aber ehrlich gesagt: Sind Peltier-Module in der Praxis nicht grundsätzlich ineffizient? Wie sieht das COP wirklich aus im Dauerbetrieb? Hat hier jemand Erfahrung mit Eigenbauten und kann mir sagen, ob das sinnvoll metrisch erfassbar ist, oder verschwende ich nur Strom und Aufwand?