Bei mir war die richtige Auslegung der Kühlleistung der kritischste Punkt – zu klein und die Anlage läuft permanent, zu groß und der Verbrauch ist unnötig hoch. Zu deinen Fragen: SEER ist wichtig, aber im Realbetrieb zählt auch, wie gut du die Anlage bedienst. Und zur Installation – der Fachbetrieb ist für die Facharbeit unvermeidbar, aber ich achte darauf, dass vorher alles geplant ist, damit es flott geht und keine Fehler passieren.
Gute Frage, Klaus. Bei der Auswahl würde ich folgendes parallel checken: SEER-Wert (mind. A für 2026), die tatsächliche Kühlleistung in kW für deine Raumgröße berechnen – nicht blind auf Herstellerangaben verlassen – und die Inverter-Technologie prüfen, weil die den realen Stromverbrauch am stärksten beeinflusst. Zur Auslegung: Grundfläche × 100 W/m² ist eine grobe Formel, aber Fenster, Dämmung und Sonnenlage spielen rein. Bei der Installation selbst: DIY für die komplette Montage würde ich nicht empfehlen, aber die Planung (Leitungswege, Kondensatrohr, Außengeräte-Standort) kannst du vorab mit dem Betrieb durchsprechen und hinterfragen. Ich mache das bei mir so – nach der Installation tue ich selbst Wartung und Smart-Home-Optimierung.