Moin Leute,
ich installiere und betreue seit 20 Jahren Klimasysteme und bin bei mobilen Geräten immer wieder auf das gleiche Problem gestoßen: das Kondensatwasser. Die meisten meiner Kunden verstehen nicht, warum ihre mobile Klimaanlage ständig "voll" ist und wieviel Wartung dahintersteckt.
Ich hätte da ein paar praktische Fragen aus meiner täglichen Arbeit:
1. Wie sinnvoll ist wirklich ein interner Kondensatbehälter vs. durchgehender Ablauf nach draußen über einen zusätzlichen Schlauch? Ich sehe das oft unterschätzt.
2. Gibt es bewährte DIY-Lösungen, um den Ablauf zu automatisieren, ohne die Garantie zu gefährden?
3. Bei hoher Luftfeuchte (die wir ja im August haben) – wie viel Wasser fällt da realistisch pro Betriebsstunde an?
Mich interessiert vor allem, was in der Praxis funktioniert und wo Anfänger Fehler machen. Danke schon mal!
Für meine erste Wohnung überlege ich gerade, ob ich ne mobile Klimaanlage kaufe oder doch n Split-System. Bei dem Kondensatthema bin ich ehrlich überrascht – dass das so viel Wasser ist, habe ich gar nicht gewusst. Wenn ich das richtig verstehe, dann ist die mobile Option ohne externen Ablauf im Sommer eher n no-go, oder?
Wie kompliziert ist es denn, bei ner Mietwohnung nen Ablaufschlauch durchs Fenster nach draußen zu legen? Das müsste doch auch ohne große Umbauten gehen?