Interessante Frage. Ich arbeite da pragmatisch: Luftkühler sind für Notlösungen ok – wenn es akut 28°C wird und du 48 Stunden Abkühlung brauchst. Aber langfristig? Nein. Mein aktuelles Setup trackt den Stromverbrauch über MQTT in Home Assistant. Eine Split mit Inverter fährt bei Teillast so effizient, dass sie gegen einen Luftkühler im 8-Stunden-Betrieb konkurrenzfähig ist. Danach klart sie auch noch richtig entfeuchtet.
Kurz und knapp: Luftkühler sind Marketing-Spielzeug. Ich hab mich damit auseinandergesetzt und kann dir sagen – wenn du echte Kühlung brauchst, brauchst du einen richtigen Kompressor. Die GWP-Werte von R32 in modernen Splits sind inzwischen so gut, dass der Umwelt-Argument pro Luftkühler komplett bricht. Worauf kommt es dir wirklich an – Temperatur oder nur "etwas Luft bewegen"?
Das ist eine super wichtige Frage für mein Homeoffice-Projekt. Also wenn ich das richtig verstanden habe: Ein Luftkühler ist eher etwas für Notfallsituationen, aber keine Langzeitlösung? Dann würde ich lieber gleich auf eine Split-Anlage mit guter SEER-Klasse sparen. Kann man da auch was mit Smart-Home-Anbindung machen, dass die automatisch optimiert?