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Inverter-COP sinkt bei langen Rohren – wo sind die Grenzen?

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MarcusHeld
Beiträge: 8
Themenstarter
(@marcusheld)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#202]

Ich plane gerade mein drittes Split-System und beschäftige mich diesmal intensiver mit der Rohrleitungsdimensionierung. Bei meinen bisherigen Installationen habe ich die Leitungen eher pragmatisch verlegt, aber jetzt möchte ich das thermodynamisch sauberer machen.

Meine Frage konkret: Ich habe gemessen, dass mein bestehendes System mit etwa 15 Metern Kupferleitung (Hin- und Rückleitung kombiniert) bei voller Leistung einen COP von ca. 3,2 erreicht. Wenn ich jetzt beim neuen System mit knapp 25 Metern rechnen muss (Außengerät steht ungünstig), kann ich mit messbaren Verlusten rechnen?

Mich interessiert besonders, wie sich längere Rohre auf die Inverter-Modulation auswirken. Sinkt der COP linear, oder gibt es einen kritischen Punkt, ab dem die Inverterkurve deutlich flacher wird? Und: Wie würde man das Kältemittelvolumen und die Unterkühlungsverluste dabei konkret berechnen?

Ich finde online leider nur Faustregeln à la "max. 20 Meter", aber keine Zahlen für den realen Effizienzabfall. Hat hier jemand konkrete Messerfahrungen mit längeren Leitungen gemacht?


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