Ehrlich gesagt frag ich mich manchmal, ob diese 30% Einsparung wirklich allein auf die Betriebsstrategie zurückzuführen sind oder ob da auch einfach andere Faktoren mitspielen – andere Sommer, andere Nutzungsgewohnheiten, vielleicht zwischendurch mal ein Gerätewechsel?
Ich sag das nicht um zu meckern, sondern weil ich bei mir selbst gemerkt hab wie schwer das wirklich zu isolieren ist. Ich hab letztes Jahr angefangen Buch zu führen aber selbst mit gleichen Zeiträumen schwanken die Werte je nach Hitzewelle erheblich.
Die Tipps an sich – früh kühlen, Inverter gleichmäßig laufen lassen, Timer nutzen – find ich trotzdem sinnvoll und deckt sich mit meinen bisherigen Erfahrungen. Beim Thema Durchlaufbetrieb im Hochsommer stimme ich zu: Ausschalten und neu starten kostet mehr als ruhiges Weiterlaufen auf etwas höherer Zieltemperatur.