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Kondenswasserablauf im Sommer: Wann wird es kritisch?

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Markus_K_1988
Beiträge: 44
Themenstarter
(@markus_k_1988)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#99]

Moin zusammen,

ich habe meine Split-Anlage jetzt ein Jahr im Betrieb und beschäftige mich gerade mit den Themen, die man nicht so oft in den Handbüchern findet. Im Juli läuft die Klimaanlage bei mir natürlich im Dauerbetrieb – und ich frage mich: Wie oft sollte ich den Kondenswasserablauf wirklich kontrollieren?

Bei mir läuft das Kondensat über einen Schlauch nach außen. Anfang des Monats habe ich bemerkt, dass die Menge etwas weniger geworden ist als sonst. Anfangs dachte ich, das ist normal bei Teillastbetrieb durch die Inverter-Technik, aber mittlerweile bin ich unsicher: Könnte das ein Zeichen für eine beginnende Verstopfung sein? Und wenn ja – kann ich das selbst prüfen und beheben, ohne dass ich direkt einen Fachbetrieb rufen muss?

Mich interessiert vor allem, welche Symptome wirklich ein Problem anzeigen und ab wann ich eingreifen sollte. Gibt es eine einfache Methode, um den Ablauf selbst zu kontrollieren? Und wie stark wirkt sich eine teilweise Verstopfung eigentlich auf den COP aus – oder ist das eher ein Schimmel- und Legionellen-Risiko-Thema?

Danke für Tipps!


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4 Antworten
KlausReinhardt52
Beiträge: 33
(@klausreinhardt52)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Hast du auch gemessen, wie sehr der Stromverbrauch steigt, wenn die Ablauf gestört ist? Bei mir war das messbar – die Inneneinheit musste mehr arbeiten, weil die Entwässerung nicht richtig funktioniert hat. Erst nach der Reinigung sank der Verbrauch wieder. Mit meinem Strommessgerät konnte ich das dokumentieren.

Ich hab da gute Erfahrungen gemacht, mir auf Amazon die Bestseller anzuschauen - da findet man schnell raus, welche Geräte anderen Leuten wirklich geholfen haben. Bei den Top-bewerteten Modellen kannst du dich auf echte Kundenbewertungen verlassen, statt dich durch tausend Optionen zu wühlen. Spart Zeit und meistens auch Geld. Klimaanlagen Bestseller auf Amazon


Antwort
Markus_197889
Beiträge: 5
(@markus_197889)
Active Member
Beigetreten: Vor 4 Wochen

Markus, schnelle Antwort: Wenn die Menge sichtbar sinkt, würde ich den Schlauch abhaken. Schau dir das untere Ende an – oft sammelt sich da Algenbelag oder Kalkablagerungen. Mit warmem Wasser und notfalls einer Rohrreinigungsspritze lässt sich das meistens selbst beheben. Wichtig: Mach das lieber einmal zu viel als zu wenig im Hochsommer. Legionellen mögen Wärme und stagnierendes Wasser.


Antwort
Markus_J82
Beiträge: 36
(@markus_j82)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Bin noch in der Planungsphase meiner eigenen Anlage, aber das interessiert mich auch für später. Besteht da nicht schon beim Einbau die Möglichkeit, den Kondenswasserablauf so auszulegen, dass Verstopfungen weniger wahrscheinlich sind? Also: Rohrdurchmesser, Gefälle, Material?


Antwort
Markus-Breitner70
Beiträge: 21
(@markus-breitner70)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Das Thema ist mir zu vage. Was heißt denn konkret "weniger Kondensat"? 50ml weniger pro Tag oder 500ml? Und: Wie kontrollierst du, dass dein Inverter nicht einfach weniger Leistung bringt, weil es draußen gerade windiger ist? Bevor ich von Verstopfung ausgehe, würde ich erst mal SEER-Werte und tatsächliche Leistungsaufnahme checken. Könnte auch sein, dass die Anlage effizienter läuft, als du denkst.


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